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Linguistische Arbeiten

Band 277:
Meyer, Matthias: Das englische Perfekt. Grammatischer Status, Semantik und Zusammenspiel mit dem Progressive. X/202 S. - Tübingen: Niemeyer, 1992.
ISBN: 3-484-30277-1
Dieser Band ist im IDS verfügbar:
[Buch] IDS-Bibliothek: Sig. QA 1873
Alternatives Medium:
E-Book (PDF). Berlin / New York: de Gruyter. ISBN: 978-3-11-135320-3

Teil I der vorliegenden Studie versucht eine neue, kritische Diskussion wichtiger Forschungsansätze zum Perfekt. Im Vordergrund stehen dabei die Fragen (a) nach der Integration des Perfekts in das System der englischen Verbalkategorien und (b) nach Monosemie oder Polysemie des Perfekts.
In Teil II legt der Autor eigene Forschungsergebnisse vor, wobei er Perfekt und PerfProg als semantisch getrennte Formen untersucht. Ferner wird die These vertreten, daß die einzelnen Lesarten des Perfekts als kombinatorische Varianten einer current-relevance-Grundbedeutung und dem spezifischen Prädikatsinhalt zu deuten sind. Basierend auf einer neuen Prädikatsklassifizierung werden in einem graphischen Überblick die verschiedenen Lesarten der Prädikatstypen im Perfekt dargestellt. Schließlich untersucht der Autor die Kombinierbarkeit des Perfekts mit verschiedenen vermeintlich inkompatiblen Adverbialien.

Inhaltsverzeichnis

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Vorwort S. IX
Abkürzungsverzeichnis S. X
Teil I
1.   Einführung S. 1
2.   Der streng strukturalistische Zugriff auf das Perfekt am Beispiel Twaddells S. 6
3.   Das Perfekt bei Palmer S. 14
4.   Leech und die Londoner Grammatik S. 32
5.   Das Perfekt in Huddlestons Introduction to the grammar of English S. 57
6.   McCawley und das englische Perfekt S. 70
7.   Reichenbach und die Weiterentwicklung seines Modells durch Hornstein S. 85
Teil II
8.   Adverbialien und das Perfekt – eine Sammlung von Problemfällen S. 111
9.   Geschehenskonzepte und das nicht-erweiterte Perfekt S. 124
10.   Das Present Perfect Progressive S. 147
11.   Das englische Perfekt im Überblick S. 181
 
Literatur S. 194