Linguistische Studien des ZISW

Reihe A - Arbeitsberichte

Band 163:
Das Lexikon als autonome Komponente der Grammatik. 136 S. - Berlin: Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Sprachwissenschaft, 1987.
ISSN: 0138-4694

Dieser Band ist im IDS verfügbar:

[Buch] IDS-Bibliothek: Sig. H 726/Bd.163

Auszug aus der Vorbemerkung (von Ilse Zimmermann und Wolfgang Motsch)

Das Heft faßt vier Artikel zusammen die ein aktuelles Thema der Grammatikforschung in den Mittelupnkt rücken: die Rolle des Lexikons im Rahmen der Grammatik. Ein Beitrag skizziert in konzentrierter Form grundlegende Probleme, die sich aus einer Reihe von Annahmen über Form und Aufgaben des Lexikons als Vermittler zwischen den verschiedenen Teilsystemen der Grammatik ergeben. Den theoretischen Ausgangspunkt bilden aktuelle Versionen der Generativen Grammatik.

In drei weiteren Beiträgen werden spezielle Fragen der Wortstruktur behandelt, Sie konzentirieren sich auf wesentliche Eigenschaften von Wortbildungen und verdeutlichen die Konsequenzen des allgemeinen theoreitschen Rahmens für die Wortbildungsforschung.

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung S. I
 
Zimmermann, Ilse:
  Die Rolle des Lexikons in der Laut-Bedeutungs-Zuordnung S. 1
Motsch, Wolfgang:
  In welchem Sinne ist die Wortstruktur autonom? S. 28
Motsch, Wolfgang:
  Morphologische Prozesse und Laut-Bedeutungs-Zuordnung S. 68
Zimmermann, Ilse:
  Die Argumentstruktur lexikalischer Einheiten und ihre Veränderung in Wortformenbildung, Derivation und Komposition S. 85
Zimmermann, Ilse:
  Ausgewählte Bibliographie zur Rolle lexikalischer Einheiten in der Laut-Bedeutungs-Zuordnung S. 126