Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik

Gefördert aus Mitteln der Universität Siegen

Herausgegeben von Wolfgang Haubrichs, Wolfgang Klein, Brigitte Schlieben-Lange und Ralf Schnell (Hefte 113 - 124)



Inhaltsverzeichnis Heft 124

Was bleibt – von der deutschen Gegenwartsliteratur?
Herausgegeben von Mariatte Denmann, Peter McIsaac und Werner Jung
Denmann, Mariatte / McIsaac, Peter / Jung, Werner:
  Einleitung – Editorial S. 5
 
Jung, Werner:
  Was war? Was bleibt? Was wird? – Unfrisierte Thesen zur Gegenwartsliteratur
Zugleich eine Art Einführung
S. 6
Schnell, Ralf:
  Deutsche Debatten
Divergenzen und Konvergenzen am Beispiel von Heinrich Bölls Verhältnis zur DDR
S. 14
Emmerich, Wolfgang:
  Deutsche Schriftsteller als Intellektuelle
Strategien und Aporien des Engagements in Ost und West von 1945 bis heute
S. 28
Knobloch, Hans-Jörg:
  Was bleibt? Eine Polemik S. 46
Magenau, Jörg:
  Literatur als Selbstverständigungsmedium einer Generation S. 56
Hielscher, Martin:
  Geschichte und Kritik
Die neue Lesbarkeit und ihre Notwendigkeit
S. 65
Huyssen, Andreas:
  On Rewriting and New Beginnings: W.G. Sebald and the Literature About the Luftkrieg S. 72
Hell, Julia:
  Was bleibt? Wolfgang Hilbig's Provisorium, or the Disappearance of the Author in a Blind Spot S. 91
Kuhn, Andrea:
  Voices from the Margin: Minority Writing in Germany S. 115
Kammler, Clemens:
  Die deutschsprachige Literatur: Ein Problemfall der literarischen Sozialisation S. 140
Labor
Vaßen, Florian:
  Kunstform Theater und alltägliche Theatralität in der Mediengesellschaft S. 152
Vancea, Georgeta:
  Das tragikomische Lachen Thomas Bernhards und seine Resonanz in der Gegenwartsliteratur S. 164
 
Eingesandte Literatur S. 177


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