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Linguistische Arbeiten

Band 216:
Holl, Alfred: Romanische Verbalmorphologie und relationentheoretische mathematische Linguistik. Axiomatisierung und algorithmische Anwendung des klassischen Wort-und-Paradigma-Modells. XI/346 S. - Tübingen: Niemeyer, 1988.
ISBN: 3-484-30216-X
Dieser Band ist im IDS verfügbar:
[Buch] IDS-Bibliothek: Sig. QA 1409
Alternatives Medium:
E-Book (PDF). Berlin / New York: de Gruyter. ISBN: 978-3-11-171521-6

Mit Mitteln der relationentheoretischen mathematischen Linguistik (Äquivalenzrelation) wird ein sprachunabhängiges formalisiertes Wort-und-Paradigma-(WP-)Modell (keine “Morphem”-Theorie) entwickelt, welches das morphologische Konzept der Schulgrammatik in einem geschlossenen terminologischen System (ca. 200 Termini) explizit axiomatisiert.
Als konsequente algorithmische Anwendung des Modells erfolgt eine vollständige, transparente, ökonomische und einheitliche Präsentation (Stammreihen-Darstellung, rückläufige Sortierung) der Verbalmorphographemik des Lateinischen, Französischen, Italienischen, Spanischen, Katalanisch-Valencianischen, Portugiesischen und Rumänischen.

Inhaltsverzeichnis

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1.   Wissenschaftstheoretische Vorüberlegungen S. 1
2.   Morphologische Modelle S. 32
3.   Ein mathematisch-formales Wort-und-Paradigma-Modell S. 63
4.   Anwendung des Wort-und-Paradigma-Modells in der Romanistik S. 169
5.   Anhang S. 332