Germanistische Linguistik

Heft 167-168:
Faschingbauer, Tamara (Hrsg.): Neuere Ergebnisse der Empirischen Genderforschung. 248 S. - Hildesheim / Zürich / New York: Olms, 2003.
ISBN: 3-487-11776-2

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[Buch] IDS-Bibliothek: Sig. Z 3210, MG 4483

Inhaltsverzeichnis

Vorwort der Herausgeberin S. 1
 
Hornscheidt, Antje:
  Die Nicht-Rezeption poststrukturalistischer Gender- und Sprachtheorien der Feministischen Linguistik im deutschsprachigen Raum S. 5
Faschingbauer, Tamara:
  Quantitative versus qualitative Methoden in der Sprachwissenschaft: die Variable Gender im Unterbrechungsverhalten S. 53
Braun, Friederike / Sczesny, Sabine / Stahlberg, Dagmar:
  Das generische Maskulinum und die Alternativen
Empirische Studien zur Wirkung generischer Personenbezeichnungen im Deutschen
S. 77
Gottburgsen, Anja:
  Männer fluchen, Frauen tratschen?
Empirische Untersuchung zu sprachbezogenen Geschlechterstereotypen im Deutschen
S. 89
Heilmann, Christa M.:
  Wer schreit gewinnt?
Neue Ergebnisse empirischer Gender-Forschung zur nonverbalen Kommunikation
S. 115
Albert, Ruth:
  Warum lernen Frauen Sprachen besser als Männer? S. 137
Schlesewsky, Matthias / Frisch, Stefan / Bornkessel, Ina:
  Sprachverstehen im Spannungsfeld der Geschlechterforschung: Eine neurophysiologische Perspektive S. 153
Wyss, Eva Lia:
  Sprache, Subjekt und Identität
Theorie und Praxis sprachlicher Identität am Beispiel von Liebesbriefen aus dem 20. Jahrhundert
S. 177
Koller, Veronika:
  Von wackeren Kriegerinnen und fearsome fighters: Kriegsmetaphern in der Beschreibung von Managerinnen und Unternehmerinnen in deutsch- und englischsprachigen Wirtschaftspublikationen S. 207