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Welche Übergangsregelungen sind getroffen worden?

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Mit der Unterzeichnung einer Gemeinsamen Erklärung zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung durch die politischen Vertreter der deutschsprachigen Staaten und weiterer interessierter Länder am 1. Juli 1996 in Wien und durch die offizielle Veröffentlichung des amtlichen Regelwerkes in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz ist der schon 1901 erhobenen Forderung Konrad Dudens nach einer behutsamen Weiterentwicklung der deutschen Orthographie im Sinne ihrer Vereinfachung und leichteren Handhabbarkeit in den Grenzen des heute Machbaren nachgekommen worden.
Bereits mit Beginn des Schuljahres 1996/97 ist es möglich, in den Schulen die neue Rechtschreibung zu lehren. Ab 1. August 1998 darf nur noch nach den neuen Regeln unterrichtet werden. Die alte Schreibung wird bis zum Ende des Schuljahres 2004/05 jedoch nicht als falsch angesehen, sondern ist lediglich als überholt zu kennzeichnen.

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