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[Logo Koloniale und Postkoloniale Linguistik (KPL/CPL)

Koloniale und Postkoloniale Linguistik (KPL/CPL)

Akademie Verlag, Berlin
Walter de Gruyter Verlag, Berlin / Boston

Herausgegeben von Stefan Engelberg, Peter Mühlhäusler, Doris Stolberg, Thomas Stolz und Ingo H. Warnke

Die neue Reihe bietet die Plattform für ein sich gerade im Bereich der Linguistik ausformendes neues Forschungsprogramm namens "Koloniale und Postkoloniale Linguistik". Die Inspiration für diese neue linguistische Teildisziplin stammt aus der Missionarslinguistik und der rezenten Diskussion über die Zusammenhänge zwischen Sprache, Linguistik und Kolonialismus. Die Zusammenführung dieser beiden Perspektiven zeichnet die "Koloniale und Postkoloniale Linguistik" besonders aus.

KPL/CPL macht in erster Linie solche Texte der interessierten Öffentlichkeit (Linguisten, Historiker, Muttersprachler der Objektsprachen usw.) in kommentierter Form zugänglich, die über die Sprachen der ehemaligen europäischen Überseebesitzungen handeln und während der Kolonialepoche abgefasst wurden. Spezielles Augenmerk wird auf bisher unveröffentlichte oder heute nur schwer zugängliche Texte gelegt. In KPL/CPL werden außerdem Studien veröffentlicht, die der Frage nachgehen, inwiefern die kolonialzeitlichen linguistischen Texte den politischen und kulturellen Diskurs des Kolonialismus reflektieren. In der Reihe erscheinen sowohl Monographien als auch Sammelbände.

Übersicht über die Bände:

Bände 1 - 5 Bände 6 - 10  

Bestellungen:
Verlag Walter de Gruyter
Postfach 30 34 21, 10728 Berlin
Tel.: (030) 260 05-0, Fax: (030) 260 05-251